Der Vor- und Querdenker

Martin Foradori-Hofstätter vom Weingut J. Hofstätter  ist ein Vor- und Querdenker. Schon in jungen Jahren übernahm er den Familienbetrieb in vierter Generation, baute konsequent aus und um.

Das Weingut besteht aus mehreren ehemaligen Bauernhöfen und fünf „Ansitzen“, wie man in Südtirol die großen historischen Herrschaftshöfe nennt. Manche davon in schwindelerregender Steillage, Weingärten, bei denen man, blickt man vom Tal hinauf zu den Felsen, schon einmal hört: „Welcher Verrückte baut dort oben noch Wein an?“

Die Weinberge werden naturnah und mit aufwändiger Handarbeit bewirtschaftet. Manche sind heute über 70 Jahre alt und die Grundlage für die Einzellagen-Weine. Auch hier war das Weingut Hofstätter Vorreiter in der Region, als Erster durfte man die Weine nach der Lage, hier „Vigna“, vergleichbar mit „Cru“ in Frankreich, bezeichnen.

Der Schwerpunkt liegt auf den regionalen Rebsorten, allen voran natürlich Gewürztraminer, immerhin wird Tramin als Heimat dieser Ursorte bezeichnet und ist bereits seit 1145 hier in Chroniken erwähnt.

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